SSL-Zertifikat prüfen

Unser Server baut eine verschlüsselte Verbindung zu der Website auf und liest das Zertifikat aus, das sie dabei vorlegt.

Zum Beispiel beispiel.de. Die Adresse wird nicht im Klartext gespeichert.

So geht’s

  1. Die Domain eingeben, für die das Zertifikat gelten soll, zum Beispiel beispiel.de oder www.beispiel.de.
  2. Gesamtergebnis und einzelne Punkte zu Ablauf, Name und Kette lesen.
  3. Unter „Einzelheiten“ stehen Gültigkeit, alle Namen im Zertifikat und die Kette bis zur Zertifizierungsstelle.

Beispiele

Kurz vor dem Ablauf

Unter 30 Tagen Restlaufzeit erscheint ein Hinweis, unter 14 Tagen eine Warnung. Erneuert Ihr Hoster das Zertifikat automatisch, genügt ein Blick, ob die Erneuerung läuft.

Fehlendes Zwischenzertifikat

Schickt der Server ein Zwischenzertifikat nicht mit, fehlt der Kette ein Glied. Manche Browser gleichen das aus, andere Apps und Programme lehnen die Verbindung ab.

Falscher Name

Gilt das Zertifikat nur für www.beispiel.de, nicht aber für beispiel.de, zeigen Browser beim Aufruf ohne www eine Warnseite.

Häufige Fragen

Was prüft das Werkzeug nicht?

Sperrstatus (OCSP, Sperrlisten), Schlüssellänge, Signaturverfahren und Certificate Transparency. Geprüft wird nur Port 443.

Was bedeutet „Nicht prüfbar“?

Unser Server hat keine verwertbare Antwort bekommen, etwa weil die Website kein HTTPS anbietet oder automatische Abrufe sperrt. Das ist keine Aussage über das Zertifikat.

Verwandte Werkzeuge

Beim Hosting von ARENJA ist das SSL-Zertifikat enthalten. Hosting und Domains

Weitere kostenlose Werkzeuge finden Sie unter Online-Tools. Fragen zu Ihrer Website? Schreiben Sie uns.